Wir Walkenrieder

Touristische Infrastruktur

Der Tourismus ist für unseren Ort ein ganz wichtiges Standbein. Also kümmern wir uns. Hierzu gehören die Aktivitäten des ehemaligen Harzklubs, dessen Aufgaben im Bereich Wegepflege usw. wir vollständig übernommen haben. Rund 140 Schilder wurden seither erneuert, eine Schutzhütte (Tlusty-Hütte) vollständig saniert, eine (Günters Ruh) neu aufgebaut. Ferner wurden etliche Bänke gesetzt. Wir haben im Rahmen des Wegenetz-Programms des Harzklubs (Hauptverein) das Wegenetz etwas gestrafft und bestimmte Abschnitte stillgelegt, dafür neue eingerichtet. Hier steckt sehr viel Arbeit drin! Wege müssen auch immer wieder gemäht und beschnitten werden, um sie - in den Grenzen des Naturschutzes - gut begehbar zu halten. Ein eigener kleiner Wanderflyer wurde aufgelegt und wird für die Saison 2020 aktualisiert.

Im Ort selbst bemühen wir uns um ein gepflegtes Ortsbild, bepflanzen seit Jahren den "Torbogen", richten den auch für Touristen wichtigen Weihnachtsmarkt aus... und so weiter. Für 2019 geht es um die Geländer an den Wanderwegen und einige neue Bänke (Hölköpfchen, Kutschweg, Sachsenburg).

Zur Förderung des Tourismus gehört aber auch ein gut ausgebauter Nahverkehr. Hier unterstützen wir seit vielen Jahren die Verbesserungen im Buslinienverkehr. 2018 wurde hier ein riesiger Schritt nach vorn getan, denn der Oberharz ist seither bestens zu erreichen, und auch Ziele im Nahbereich wie der Wander- und Radweg Braunlage - Walkenried auf der alten Kleinbahntrasse sind nun gut erschlossen.

Ein wesentliches Anliegen ist uns "HATIX", die kostenlose Mitnahme von Urlaubsgästen auf "Gästekarte" im gesamten Linienbusverkehr. Hier freuen wir uns darüber, dass die Gemeinde Walkenried inzwischen die Einführung von "HATIX" einstimmig beschlossen hat und dies wohl Anfang 2020 in Kraft treten wird. Damit können sich unsere Gäste dann bestens und ohne eigenen Pkw rund um Walkenried bewegen.

Schließlich fordern wir seit vielen Jahren eine örtliche Präsenz der Tourist-Information im Klosterort in der Nähe des Klosters, um die zahlreichen Tagesbesucher besser ansprechen zu können. Hier kommt nun Bewegung hinein, und die Ansiedlung einer Außenstelle im ehemaligen Herrenhaus der Domäne gleich neben dem Kloster erscheint nunmehr möglich. Nur zu!